linux-avmb1:Probleme mir c2faxrcv am Anlagenanschluß

Holger Raschke holger.raschke at presse-data.de
Fri Apr 1 13:40:02 CEST 2005


Hi,

>>>Geht im Prinzip auch, aber eben nur bei Blockwahl, wenn alle vier Ziffern
>>>zusammen ankommen. Bei der internen Wahl geht diese Konfig dann daneben.
>>>Dann geht c2faxrecv schon ran, wenn nut der Präfix (100) für den
>>>Anlagenanschluß gewählt wurde, ohne die eigentliche Durchwahl.
>>
>>Warum wird denn nicht auch bei internen Gesprächen (=immer) mit
>>Blockwahl gearbeitet? So habe ich die Anlage bei meiner Installation
>>einrichten lassen. Arbeitet tadellos.
> 
> 
> Das ist eine Frage die nur Alcatel beantworten kann. Aber grundsätzlich sollte 
> eine Anwendung natürlich sowohl mit Blockwahl als auch mit einzeln 
> eintrudelnden Ziffern zurechtkommen. 

wie will man der Anwendung denn beibringen, wann Schluß ist? Prinzipiell 
kann man beliebig viele Ziffern wählen. Das muss schon die Telefonanlage 
limitieren.
Es gibt auch Anwendungen, wo nach dem Verbindungsaufbau noch durch 
Nachwahl von Ziffern Funktionen gewählt werden.

> Ob die Stammnummer nun an die Untervermittlung übertragen wird oder nicht ist 
> doch eigentlich egal. Der Zweck der Stammnummer ist ja nur der, das der Anruf 
> an die Untervermittlung übertragen wird. Wichtig ist doch das was 
> anschließend an Nummern kommt. Ich muß dann eben sagen können wieviele 
> Durchwahl-Ziffern ich denn haben will bis das eine Verbindung aufgebaut 
> werden soll. Genau das geht soweit ich das sehe nur mit DDI.

Nein, besser per Blockwahl an der Anlage. Ich bediene z.B. an der 
gleichen Anlage durch unterschiedliche Stammnummern verschiedene Kunden.

Aber das kann Michael sicher besser beurteilen als ich.

-- 
Holger

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