[linux-l] Wohin mit den alten Mails? -> +sent

Steffen Schulz pepe_ml at gmx.net
So Feb 11 20:07:37 CET 2007


Hi,

On 070211 at 16:00, Volker Grabsch wrote:

> [Projekte]

Hm. Bei mir sind nur Projekte Projekte, den Rest kann ich ganz gut in
'normalen' Ordnerstrukturen einsortieren. Aber das ist vermutlich
Betrachtungssache. 'Projekte' sind bei mir Verzeichnisse in ~/svn/, was
sich als aeusserst praktisch erwiesen hat. Nicht weil ich gern Arbeit
auf andere auslagere, sondern weil man leicht von verschiedenen
Rechnern auf den aktuellen Stand zugreifen kann, mit sparsamer
Uebertragung und Backup inklusive.

> Ich benutze das "edit" auch manchmal, aber nicht zum Taggen, sondern
> um einen vergessenen Empfänger o.Ä. nachzutragen. Danach sende ich
> die Mail nochmal mit der [b]ounce-Funktion von mutt.
> 
> Wenn ich "etwas mehr" vergessen habe, z.B. ein Attachment, dann
> Verschiebe (mit [s]) ich die Mail in meinen Postponed-Ordner, und
> bearbeite sie nochmal mit den Boardmitteln von mutt.

Escape-e ist fuer beides vermutlich besser geeignet. edit benutze ich
vorrangig um mal den kompletten Quelltext zu sehen, hin und wieder zum
editieren vor einem bounce.

> Tags bräuchte ich daher nur, wenn ich *nicht* weiß, wofür ich das
> später gebrauchen kann. Aber kann man unter diesen Voraussetzungen
> vernünftige Tags definieren? Landet man in diesen Fällen letztendlich
> nicht doch wieder bei der Volltextsuche, wo die Tags höchstens eine
> kleine helfende Funktion bei den Suchbegriffen darstellen?

Eben das "befuerchte" ich.


/pepe
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