[linux-l] Versionskontrollen (war: Warum gibt es keine einheitliche Dokumentation?)

Steffen Dettmer steffen at dett.de
Mo Jan 29 19:05:32 CET 2007


* Oswald Buddenhagen wrote on Sat, Jan 27, 2007 at 14:12 +0100:
> On Sat, Jan 27, 2007 at 01:43:14PM +0100, Steffen Dettmer wrote:
> > * Oswald Buddenhagen wrote on Thu, Jan 25, 2007 at 09:59 +0100:
> > > > den Sonderfall, dass es nur ein Repository gibt.
> > > >
> > > unfug ... ein svn-checkin hat genau einen timestamp. 
> > 
> > Ja, *pro* Repository.
> > 
> ähm ... ja. konstruieren uns doch bitte zur veranschaulichung ein
> *praxisrelevantes* beispiel, wo svn versagt und hg nicht. interessiert
> mich jetzt echt mal ...

Jetzt sind wir vom Thema abgekommen. Peter schrieb u.A.:

> > > > > Wenn ich eine bestimmte Aenderung eines Files im Verdacht
> > > > > habe, gucke ich in die Logs, und benutze die Rev.-No., um
> > > > > einen dazugehoerigen Snapshot des gesamten Repositories
> > > > > auszuchecken.
> > > > > 
> > > > > Bei CVS findest oder verdaechtigst Du vielleicht eine
> > > > > Aenderung, aber es wird Dir sehr schwer fallen, einen Snapshot
> > > > > auszuchecken, der alle anderen

Aussagen waren, dass es bei CVS "-D" gibt und die "Rev.-No für den
dazugehoerigen Snapshot" bei SVN oder "einzigen Timestamp eines atomaren
checkins" nur für ein (bzw. pro) Repository gilt. 

Meiner Meinung nach ist hier CVS nicht schlechter.

Für Beispiele zu hg ist Volker verantwortlich :-)

oki,

Steffen

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