linux-l: Samba + win98

Lars Täuber taeuber at bbaw.de
Mo Mär 20 09:11:09 CET 2000


Jan-Benedict Glaw schrieb:
> 
...
> >
> > [global]
> >    protocol = NT1
> >    debug level = 3
> >    valid chars = „:Ž ”:™ :š á                <<<<<<<<< sind eigentlich umlaute und sz
> 
> man smb.onf:
>        valid chars (S)
> 
>               The option allows you to specify additional charac-
>               ters that should be considered valid by the  server
>               in  filenames.  This  is  particularly  useful  for
>               national character sets, such as adding u-umlaut or
>               a-ring.

naja ist doch korrekt (bei uns sind auch umlaute in den dateinamen
erlaubt

> 
> >    browseable = yes
> >    allow hosts = 192.168.             <<<<<<<<<<<<<<<<< stimmt doch!!
> 
> Schreib' das lieber als 192.168.0.0/16. Ich hatte mal Ärger damit, da war
> beim parsing das Ding total falsch interpretiert worden. Bin nicht sicher,
> ob das bereinigt wurde;)

wenn ich das ändere, können sich keine clients mehr anmelden!
hab ich deshalb wieder zurückgenommen (also wie ursprünglich)

> 
> >    printing = bsd
> >    printcap name = /etc/printcap
> >    load printers = yes
> >    guest account = smbguest
> >    os level = 33
> 
> Schwein;)
> 
> >    domain master = yes
> >    domain logons = yes
> >    log file = /var/log/samba/%m.log
> >    locking = yes
> >    lock directory = /var/lock/samba
> >    share modes = yes
> >    workgroup = Vorhaben
> >    security = user
> >    public = no
> >    printable = no
> >    mangled names = no
> >    preserve case = yes
> >    short preserve case = yes
> >    case sensitive = no
> >    message command = /bin/mail -s "message from %f on %m" root < %s; rm
> > %s
> >    username map = /etc/username.map
> >    passwd program = /bin/passwd %u
> >    passwd chat = "*Old Password:"%o\n "*New Password:"%n\n "*Re-enter
> > new password:"%n\n
> >    logon script = tmp\\%U.bat
> >    dead time = 60
> >    dont descend = /dev, /proc, /usr
> >    getwd cache = yes
> >    read prediction = yes
> > ;  status = yes
> >    socket options = IPTOS_LOWDELAY TCP_NODELAY
> >    invalid users = root
> > ;   interfaces = 192.168.1.1/24 192.168.3.1/24 192.168.4.1/24
> > ;   interfaces = 192.168.2.1/20
> >    interfaces = 192.168.2.1
> 
> Früher mußte da mal die netmask mitangegeben werden. Aber da Dein samba-Server
> ja broadcasts macht, scheint sich das erledigt zu haben;)
> 
> >    remote announce = 192.168.1.255 192.168.3.255 192.168.4.255
> > 192.168.6.255
> >
> > ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
> >                       von diesen netzen aus funktioniert es (allerdings ohne
> >                                                    über einen gateway zu
> > müssen)
> 
> Äh? Wie meinen? Dem interface nach sind das doch ferne Netze??? Oder hast
> Du alias interfaces? Dann solltest Du auch angeben! Übrigens solltest Du
> das loopback interface auf jeden Fall auch mitangeben! Das könnte eine
> mögliche Fehlerquelle sein.

Also alle netze sind lokal an eth0
(mehrere server teilen sich physikalisch ein netz - wie gesgt ist nicht
von mir so 
konzipiert - ist deswegen auch gewöhnungsbedürftig)


> 
> Kannst Du in dem Einwahl-Netz mal einen Linux-Rechner mit smbclient benutzen,
> um auf ein share zuzugreifen?
> 
> smbclient \\\\servername\\sharename -U username
> 
> Mich würde interessieren, ob der Zugriff bekommt. Wenn nicht, dann versuch's
> mal mit
> 
> smbclient \\\\servername\\sharename -U username -I IP_vom_Server


probiere ich, wenn ich einen linuxclient gebastelt habe aus, kann aber
eine weile dauern


> 
> Wenn das klappt, hast Du ein Namensproblem. Dann solltest Du WINS aufsetzen
> und/oder Deine DNS-Einträge nochmal durchgucken. Wenn das auch nicht
> klappt, dann hast Du vermutliche entweder einen Fehler im routing, oder
> ein Authentifizierungsproblem. (Ich vermute in diesem Falle eher letzteres.)
> Dann solltest Du in der smb.conf mal sowas wie:
> 
>         log file                =       /usr/local/samba/var/log/log_%U_%M_%I
>         debug level             =       30
>         debug timestamp         =       true
> 
> versuchen. Das bringt riesige log files, in denen dann aber alles zu finden
> ist. Übrigens: Wie sieht's mit
> 
>         encrypt passwords       =       true

ist noch eine samba, die das nicht kann (ich habe aber unter win98
folgenden regeintrag
gamacht:
/HKEY_LOCAL_MACHINE/System/CurrentControlSet/Services/VxD/VNETSUP/EnablePlainTextPassword=1)
war das nicht genug?

>         dns proxy               =       true
>         read prediction         =       true
> 
> aus? Zum gucken, wer wann was macht, eignet ich auch
> 
>         root preexec            =       echo "%u connected to %S from %m (%I)" >> /tmp/smb.pre_post_log
>         root postexec           =       echo "%u disconnected from %S from %m (%I)" >> /tmp/smb.pre_post_log
> 
> ganz gut;)
> 
> My 2c...
> 
> MfG, JBG
> 
> --


Wünsche schönes wochenende gehabt zu haben.

bis später

-- 
Gruß
Lars Täuber



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